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viel Spaß 🙂


Willkommen zum dritten und damit letzten Teil meiner großen Bilderstory aus 2 Monaten Karpfenangeln, dieses Mal an der französischen Moselle.

Solltest Du Part 1 und oder Part 2 verpasst haben, dann klicke auf die Links.

Zum Inhalt von PART 3:

Zurück von unserem Rhone Trip ging es zurück an die französische Moselle. Hier stand Bootsangeln auf dem Programm, doch wir trafen die Laichzeit. Trotzdem gelang es uns mit Hilfe ganz besonderer Pop Ups, den sogenannten “Bleeders” einige Karpfen zu fangen.

Diese dreiteilige Story beinhaltet 200 fein selektierte Bilder aus insgesamt 4000 Bildern die in diesen 8 Wochen entstanden sind.

Hinweis: Jedes Bild kann angeklickt werden, um es in einer größeren Auflösung darstellen zu lassen.

Los geht’s!

Zurück in Deutschland von unserer kurzen Frankreich Tour, ging es direkt am darauf folgenden Wochenende weiter. Wir besuchten einen riesigen Flachlandsee im Elsas. Nach etlichen kleinen Welsen, kam doch noch der erhoffte Karpfen. Zwar war es nicht der Größte, aber dafür sehr schön mit Schuppen bespickt. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, als sich plötzlich Gold an der Oberfläche zeigte. Ganz ehrlich, die Vielzahl an Welsen nervt langsam echt und wird zu einer Plage!

Wieder ein Wochenende später ging es auf die französische Moselle. Man was hatten wir diesen Trip nach unserer ersten Bootstour herbei gesehnt. In der ersten Nacht biss natürlich gleich wieder einer dieser Schleimbeutel. Der Drill war Hammer hart! Alex und ich rechneten mit einem 2 Meter Fisch, zumindest 1,80m sollte er haben. Als nach gut einer halben Stunde Drill, dieser entleerte Schnürsenkel zum ersten Mal hoch kam, konnten wir nicht richtig glauben, dass dieser ausgemergelte Fisch so eine Kraft entwickeln konnte. Das war zumindest ein Erinnerungsfoto mit dem Handy wert!

Überall um uns herum waren die Moselkarpfen am laichen. Sie kamen sogar direkt an unser Boot heran geschwommen um sich zu präsentieren. Wir mussten etwas ändern. Ich hatte schon früher gute Erfahrungen mit auffälligen Pop Ups in der Laichzeit gemacht. Dann machte es KLICK! Auf einer der letzten Messen, bekamen wir von Carp’R’Us Gründer Ray Dale Smith eine Pralinenschachtel mit ganz besonderen Pop Ups in die Hand gedrückt… Sie waren jetzt lange genug in der Tasche und sollten endlich zum ersten Einsatz kommen!

Wir beköderten alle Ruten neu und brachten sie mit den sogenannten “Bleeders” raus.

Es dauerte nicht lange als plötzlich eine Rute los schoss!
Wahnsinn, lag das jetzt an den neuen Pop Ups???

Das iBoat 320 habe ich bei dieser Session zum ersten Mal mit einem Aluboden ausgestattet und muss wirklich sagen: TIP TOP! Aber nur für längere Sessions ab 4 Tage aufwärts geeignet, denn der Aufbau ist im Gegensatz zum Hochdruckluftboden eine echte Katastrophe! Der Abbau genauso. Einen Hochdruckluftboden rollt man mit dem gesamten Boot einfach ein – fertig! Den Aluboden muss man jedes Mal sehr aufwändig ein und ausbauen, klemmt sich dabei noch richtig mies die Finger – dennoch ganz klipp und klar, die Stabilität ist ein Tick besser.

Heckspiegel komplett ausgelastet:
– 2 x Echolot Geberstangen (eine für Structurescan und eine für den CHIRP Geber)
– 1 x Minnkota 55lb E-Motor
– 1 x 15 PS Verbrenner

Es verging keine Stunde nach dem ersten Fisch, da rannte eine Rute los, die ich direkt 5m neben dem Boot am Ufer platziert hatte. Es war wieder einer der neuen “Bleeders”. Noch am Morgen sah ich diesen Fisch am Boot entlang schwimmen und sagte zu Alex “Da kreist eine dicke Laichmutti um uns herum!” Da ich wusste, dass die vollen Laichmaschinen sehr schwer zu fangen sind, malte ich mir nichts aus, als ich die Rute zwischen den Pflanzen an der Uferkante platzierte…

Wir schriehen uns vor Freude an, als die BIG MAMA im Kescher lag!!!

Good Bye meine Lady – mhhhhhhhhuuuuaaaa!

Es herrschte Chaos, denn auf einmal lief es!

Der Nächste bitte!

Geteilte Freude ist einfach die beste Freude!!!
Was ein wilder Flusstorpedo!

Gegen Abend wechselten wir die Köder wieder. Alex legte seine Ruten in ein Krautfeld. Hier sprangen tagsüber die Fische!

Abendstunde an der Moselle

Man wird schon von vielen vorbeiziehenden Booten ziemlich schräg angeschaut!

El Capitan!

Und hier sind sie, die spritzigen “Bleeders”, die uns diesen wunderbaren Nachmittag bescherten. Alle Karpfen bissen auf die neuartigen Pop Ups. Was sie können möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, denn bis zum Release dauert es noch ein wenig!

Darauf feuerten wir den Grill an und stießen mit eisgekültem Weißwein an!

Hier ein Foto meiner Pop Up Rigs mit “Bleeders”

Bleeder STRAWBERRY-ICE und 10mm Pop Up


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…am nächsten Tag war nichts mehr mit Sonne und laichenden Karpfen. Wir entschieden uns zu moven. Am neuen Spot gab es schöne unterspülte Uferpatien die einfach nur nach Karpfen rochen.

Nach ein paar Stunden angeln verließen wir den Spot wieder. Irgendwie sagte uns die Angelei hier so gar nicht zu! Zu viele Menschen und Lärm, durch die unmittelbar hinter uns liegende Autobahn… Wir lieben ehr die Ruhe und Natur! Also ging es zurück zu einem anderen Flussabschnitt. Einen kurzen Boxenstop am Auto legten wir dennoch ein.

Hier seht Ihr mal das Gespann mit dem wir unterwegs sind und vom Boot aus angeln.

Für alle die das genaue Bootsmodell interessiert:
Es handelt sich bei diesem Angelboot um ein Boston Whaler Montauk mit extra verstärktem Heckspiegel, für extra viel PS!!!

Trotzdem, keine Chance – muahhahah 😎

Unser letzter Platz für diese Session, war der Eingang zu einem Industriehafen. Irgendwie hatte ich die Vermutung, dass auch hier Fische hinein und hinaus ziehen würden, denn im Hafen gibt es sicher tolle Möglichkeiten abzulaichen. Und irgendwie hatte ich auch Vermutung, dass hier Spiegelkarpfen beißen würden, so typische Hafenbullen eben.

Zeit das neue Echolot Lowrance HDS7 Gen3 mal gründlich zu testen.

Die Structurescan Funktion scant den Boden flach ab. Dabei kann ich wählen, wie groß diese Fläche sein soll. Scant man links und rechts jeweils 8m, wie in diesem Beispiel zu sehen, hat man eine Gesamtfläche von 16m Gewässerboden abgescant. Je tiefer das Wasser wird, desto größer kann ich diesen Bereich stellen. Bei 4m Wassertiefe sind 2 x 30m drin, also 60m Scanfläche mit nur einer Fahrt. Und wie Ihr sehen könnt, sieht man jeden Stein am Grund!

Das Schöne ist, mit dieser Technik entdeckt man wesentlich schneller, besser und präziser die HOT SPOTS! Oben rechts sieht man hier den Pöller im Wasser stehen.

Hier ein Bild, auf dem man auch den Pöller im Hintergrund sieht, den das Gerät sofort erfasst hat.

Entlang einer Spundwand…

…rechts unten im Bild sieht man deutlich die Wellen der Spundwand. Davor liegt ein Feld aus dickeren Steine, zwischen denen ich bei einer anderen Session eine Montage abriss. Jetzt würde ich darin nicht mehr ablegen!

Wir genossen die Abendsonne

Wer ins Wasser pisst, der fängt nix! Klares Gesetz!

Gut das es hier nur ein Gartenschlauch an der Bootspumpe ist, der uns sehr viel Spaß bereitete 🙂

Ja und am frühen Morgen bekam ich dann tatsächlich meinen Hafenkarpfen!
Ist das nicht der Wahnsinn? Herrlich von Alex in der Morgensonne abfotografiert – DANKE BRUDER!

Ein Wochenende darauf, feierten wir Alex Geburtstag an der Moselle.
Wer alt wird gibt aus!

Wieder das beste Fleisch dabei – unglaublich gut!

500g für Jedermann!

Dazu ein dezentes Buschfeuer um die Mücken fern zu halten…

Später machte die Cocktailbar auf. Hier fehlte es wirklich an garnichts!

Auf ein neues JAHR!

ACHTUNG: Nicht nachmachen!

Die Tiefe und Bodenstruktur scanten wir vorher mit dem Echolot genaustens ab…

Was für ein Adrenalinkick!

An Bord mit Dir, du verrückter Vogel 😉

Unser verstecktes Camp im Moseldschungel, in dem wir übrigens noch eine Hanfplantage entdeckten. Die Bilder muss ich Euch aber aus rechtlichen Gründen an dieser Stelle ersparen!

Dann wurde es langsam dunkel und wieder rannte eine Rute direkt am Ufer los. Ich hatte sie erneut zwischen dicken Pflanzenblättern platziert. Die dicken Flusskarpfen lieben die Uferkante!

Alex fing ebenfalls seinen Geburtstagsfisch am frühen Morgen und damit beendeten wir eine erfolgreiche Kurzsession.

Ich hoffe Ihr Alle hattet sehr viel Spaß bei meinen drei Update Teilen. Jetzt befinde ich mich in wenigen Stunden auf dem Weg Richtung Süden, um in ein zweiwöchiges, extrem Abenteuer zu starten. Wir hören uns wieder, das verspreche ich Euch!

DICKE DINGER!
Julian Jurkewitz (#Jukke)


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