Vorwort Video – jetzt abspielen!

Los geht’s

Endlich war es wieder soweit. Mein Angel-Buddy Alex und ich starteten für eine Woche in ein neues Abenteuer. Wir wollten einen wilden Kanal der großen Rhone vom Boot aus auf Karpfen befischen.

Ein Tag zuvor traf ich die letzten Vorbereitungen

Es war mein erster großer Trip, auf den ich das Baitsortiment der englischen Firma Spotted Fin mitnahm. Nun stand ich vor der Qual der Wahl. Welche Produkte sollte ich mitnehmen?

Catalyst oder Smokey Jack?

Am Ende entschied ich mich für eine der zwei im Sortiment befindlichen Boiliesorten. So musste ich die Additive, Pop Ups und Co. nur für eine Geschmacksrichtung mitführen und sparte Stauraum. Mein Freund Manuel von www.carpleads.de schickte mir zwei Tage vorher ein paar seiner klasse Eimer in verschiedenen Größen.

Tetris im Carpleads Eimer

Was mir daran besonders gefällt? Durch das weiche Kunsstoffmaterial, gehen die Deckel geräuschlos auf und zu und knallen nicht über den ganzen See beim öffnen. Zusätzlich sind sie unanfällig gegen Brüche und Einreißen. Dazu ein Design nach meinem Geschmack und die drei Größen 5L / 10L / 17L bieten für jedes Vorhaben den perfekten Stauraum.

Bei Interesse: hier geht’s direkt zu den Carpleads Eimern

Glück im Unglück

Am Freitag Vormittag, den 14.07.2018, kam Alex mit dem Boot an. Wir beluden das Auto in Windeseile und fuhren los. In der ersten Kurve passierte es, wir bogen rechts ab und der Bootstrailer rauschte gerade aus weiter. Zum Glück löste die Bremse aus, das Gespann kam kurz vor einem Abhang zum stehen. Schweißausbruch bei uns beiden. Ein Auto im Gegenverkehr und alles wäre hinüber gewesen.

“So fangen die besten Trips an”, sagte ich zu Alex.

Was dieser Spruch später an Bedeutung bekommen sollte, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Alex als sehr erfahrener Anhänger-Fahrer, der tausende Male an- und abgekuppelt hat, wurde abgelenkt und achtete im entscheidenden Moment nicht darauf, dass der rot/grüne Pin korrekt rausgesprungen war. So schnell passiert es, also aufgepasst!

Das Gespann rollte unaufhaltsam Richtung Süden…

Am späten Nachmittag erreichten wir unser Ziel und am Abend lag das Boot an unserem ersten Spot sicher vor Anker. Wir manövrierten das Boot auf eine Sandbank, so mussten wir nur zwei Anker am Heck ausbringen, das ersparte Zeit.

Die Ruten wurden entlang der steil abfallenden Uferkante zwischen 2m und 5m platziert.

Die Sonne ging unter und wir genossen das letzte Tageslicht mit einem kühlen Bier.

Der erste Fisch am frühen Morgen. Wir haben ihn kurz in die Trakker Retention Sling verfrachtet, um das Foto- und Video Setup vorzubereiten, damit hinterher alles ganz schnell geht.

Gebissen hatte er auf das Combi Rig mit einem 22mm Smokey Jack Hookbait und 15mm Classic Corn Pop Up.

Das Video mit einer Schritt für Schritt Bauanleitung für mein favorisiertes Combi Rig.

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Und hier ist der Flusskämpfer – Fisch Nr. 1

Einen kurzen Augenblick im Drill dachte ich es wäre ein Waller am Haken. Der Fisch gab unheimlich Gas und stellte sich in die starke Strömung!

Darauf eine Stärkung – Toast-Hawai nur ohne Ananas 😉

Unordnung im Boot nach der ersten Nacht. Wir mussten erstmal ankommen!

Alex auf Erkundungsfahrt

Wir hatten das Schlauchboot mit einem 15PS Motor ausgestattet. Ein Fisch die Nacht ist zwar gut, aber wir wollten mehr. Wir angelten hier nicht an einem Aufenthaltsort der Karpfen, sondern fingen nur Fische auf der Durchreise ab.

Die Ruten lagen alle perfekt, kein Dreck am Haken oder in den Schnüren. Dennoch entschieden wir uns weiter zu ziehen und ein Karpfen-Nest zu suchen. Generell “moven” wir immer recht schnell, wenn eine Nacht nichts geht. Denn wieso sollte in der zweiten mehr gehen? Scheinbar waren nicht genug Fische in diesem Areal.

Neuer Platz und wieder fuhren wir auf eine Sandbank

Unter Wasser erkannten wir hier sehr viele Unebenheiten und ganze Baumstämme waren auf dem Echolot zu erkennen. Leider bringen diese extreme Hängergefahr mit sich, weshalb wir zum einen Safety Lead Clips von Carpleads verwendeten, um das 220g Gripper Blei beim Anbiss loszuwerden und zum anderen hielten wir einen großen Sicherheitsabstand zu den Hindernissen ein.

Es fing an zu Regnen, sollte sich Karpfengold am Ende des Regenbogens befinden?

Auch das Unwetter könnte uns jetzt in die Karten spielen, immerhin war es die Tage zuvor extrem heiß im Süden. Wir hofften nur, dass die ohnehin schon starke Strömung nicht weiter zunehme würde.

Mitten im Regen der erste Fisch, Wels!

Als das Unwetter vorbeigezogen war, bot sich uns ein hervorragendes Lichtspiel am Himmel. Es dauerte nicht lange da rannte die nächste Rute los. Döbelalarm!

An diesem neuen Platz fingen wir im 30 Minutentakt Döbel, Barben und Welse. Der größte etwa 1,60m lang. Immerhin, hier war Aktivität und viele Fische sammelten sich in diesem interessanten Areal.

Auch ein Karpfen glitt ins Netz

…Doch es blieb bei diesem einen.

Das war uns nicht genug und die enorme Aktivität der anderen Fischarten, war hier zu extrem. Es gab mehr von ihnen als von Karpfen.

Wie sollte es weiter gehen, fragten wir ihn?

Er antwortete: Jungs, natürlich weiter “moven”, das klappt hier nicht!

Gesagt getan, neuer Platz vor einem Stromwehr

Hier ist das Wasser extrem ruhig sodass wir mitten im Fluss ankern konnten, um das vielversprechend aussehende Ufer zu beangeln.

Wieder Regen und der Strömungsdruck nahm deutlich zu. Egal, wir blieben hier bis zum neuen Morgen und hofften das die Anker hielten.

Auf meinen Temptation 10ft Ruten hatte ich die Sonik Tournos 8000 Rollen installiert. Eine sehr schöne und leichte Kombi, wie ich finde.

Das Finale der Fußballweltmeisterschaft stand an…

…nach dem Sieg von Frankreich, flippte alles um uns herum total aus. PROST!

Am neuen Morgen wurden wir wieder für unsere Mühen belohnt. Ein dicker, fetter, alter Flussspiegler lag vor uns. WOW!

Was man auf den Bilder nicht sieht ist seine enorme Breite, die ich schon für außergewöhnlich hielt. Das Gewichte raten überlasse ich Dir! 🙂

Dieses Mal war es ein einzelner 15mm Miracle Berry Pop Up, präsentiert an meinem Pop Up Rig. Den Köder legte ich an die Krautkante in nur 2m Tiefe.

Alex fing auch noch einen kleineren Fisch, den wir jedoch direkt am Boot enthakten.

Wir kamen wieder ins Grübeln

8 perfekt platzierte Ruten in einem solchen Areal hätten doch mehr als zwei Fische bringen müssen. Wir waren uns sicher, dass hier mehr drin sein kann. Wir überlegten hin und her und entschieden uns den Platz erneut aufzugeben und in ein ganz anderes Areal zu ziehen.

Das Unwetter hatte sich verzogen, die Strömung war uns jedoch zu stark geworden. Also suchten wir einen ruhigen Bereich.

Am neuen Spot brachten wir alle Ruten mit einzelnen 22mm Smokey Jack Waftern aus.

Hitze ohne Wind, das AUS für den Angeltrip?

Zugegeben, ein gutes Gefühl hatten wir nicht. Der Planet brannte und es wehte kein Lüftchen. Die Fischaktivität an der Oberfläche war gleich NULL.

Doch wie aus heiterem Himmel schoss kurz nach unserem Mittagessen eine von Alex Krautlochruten los!

Jawoll, der erste lag auf der Matte – back in the game!

Die Fische wurden wohl doch durch die Unwetterwelle zum fressen animiert!

Alex präsentiert den schönen gelben Spiegelkarpfen

Es dauerte nicht lange, da pfiff die nächste Rute los. Ein spritziger Schuppenkarpfen!

Jetzt hatten wir genau ins Karpfennest gestochen!

Genau darum lohnt es sich immer und immer wieder zu “moven”, um die Fische zu finden. Wie sagte Darrel Peck? 98% ist Location, 1% Köder und 1% Rig! Das kann ich zu 100% unterstreichen!

Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, die Futtermenge etwas zu erhöhen und großflächig Boilies zu verteilen. Die Carpleads Eimer waren noch gut gefüllt, denn bevor wir keine allzu starke Aktivität wahrnehmen, füttern Alex und ich blos 1-2 Hände Boilies pro Rute. Wir hatten für diesen 7-tägigen Trip übrigens 60 Kilo Boilies eingeplant.

Die Two-Tone Bombe – Fuffialarm

Am Abend bekam ich einen heftigen Fullrun. Schon bei der Aufnahme der Rute, merkte ich hier ganz andere Kräfte am anderen Ende. Mit dem Beiboot fuhren wir zügig auf den Fisch zu. Er war frei und zog unter uns kräftig mit starken Fluchten seine Bahnen. Immer wieder wollte er unter das Boot und drehte uns im Kreis. Die Rute war bis zum Anschlag gekrümmt. Mir zitterten schon lange nicht mehr so extrem die Knie!

Doch irgendwann gab er auf und Alex kescherte ihn sicher ab! Ein Bild am Abend, doch diesen Carpzilla wollte ich unbedingt im Morgenlicht abfotografieren.

Die Nacht blieb schlaflos!

Ein wunderschön beschuppter Fisch für Alex.

Ein harter Kämpfer für Jukke!

Nach ein paar kleineren Fischen und riesen Schleien, bahnte sich die Sonne langsam ihren Weg über den Horizont.

Was für eine Nacht, wir waren voll am Fisch!

Und es riss nicht ab… Alex tüte am Morgen 2 weitere Fische ü20kg ein!

Schuppengold in der Morgensonne!

Die Jungs schissen nur so unsere Smokey Jack Boilies aus, die wir in 12, 15 und 20mm verstreuten. Etwa 1 Kilo pro Rute weit gestreut. Die Jungs waren hungrig und auf Nahrungssuche.

Und dann kam die Two-Tone Bombe ans Tageslicht!

Was für ein Fisch, was für eine Pracht, was für eine Geschichte, die auf seinem Schuppenbild niedergeschrieben steht!

In der Zwischenzeit wechselte ich zurück auf meine geliebten 170g Flat Pear Inlinebleie, da wir es hier nur mit etwas Kraut zu tun hatten, jedoch keine anderen Hindernisse zu erwarten waren.

Erneute Two-Tone time!

Alex mit seiner feurig gelben Pracht in der Mittagssonne!

24 Kilo – das Sommermärchen nahm seinen Lauf

Der nächste Riese für Alex. Wahnsinn, auch am Tag bekamen wir keine Ruhe!

Fettes Maul! Da kann man sich gut vorstellen, wie schnell der Fisch das Kilo Boilies um den Hakenköder weggesaugt hat.

Ab ins Wasser, Abkühlung jedoch fehl am Platze!

Die Brühe um uns herum kratzte an der 30°C Marke. Wir hatten unglaublichen Spaß!

Zur Taktik:

Wir verteilten die Ruten im 180° Halbkreis um das Boot herum, in 20 – 100m Abstand zum Rod Pod. Wir staffelten also einen großen Bereich ab und pro Rute wurde etwa 1 Kilo Boilies nach jedem Fisch verteilt.

Wenn wir den Köder platzierten, gaben wir eine Hand voll Boilies direkt oben drüber. Danach nahmen wir etwa 10-20m Abstand zum platzierten Rig und feuerten großflächig ein paar Groundbaiterkellen drum herum. Dies ist eine extrem wirkungsvolle Taktik, wenn die Fische aktiv auf Nahrungssuche sind. Man erreicht über die Fläche viele Fische und hat man einen TOP Köder im Gepäck, wie den Smokey Jack von Spotted Fin, geraten die Fische schnell in einen Fressrausch und suchen das Areal so lange ab, bis auch der letzte Boilie verschlungen ist.

Fuffialarm die zweite!

Am Abend bekam ich wieder einen dieser ultra heftigen Fullruns, bei denen du genau weißt, jetzt passiert etwas besonderes!

Knapp 27 Kilo brachte dieses Urtier auf die Waage!!!

Schau Dir diese Fischmasse an – MEEEGAAA!

Ich konnte meine ganze Faust in sein Maul stecken – haben wir gefilmt!

Das Wasser um uns herum war gerade so tief, dass man auf Zehenspitzen stehen konnte – eine ganz knappe Angelegenheit 😉

Nur wenn man dann im Sediment einsackte, wurde es etwas heikel 😉

Ein letzter Heber und Erfolgsschrei… 

…danach durfte das Tier zurück in die Freiheit.

Unsere Verfeinerung der Köder

Die Boilies soakten wir mit 3 verschiedenen Liquids, die mein vollstes Vertrauen genießen:

  1. Spotted Fin Betafin, ein Fressstimulant welcher in Fischzuchten zum Einsatz kommt
  2. Spotted Fin Salmon Oil, riecht extrem und bildet eine Lockspur durch die ganze Wassersäule, besonders bei hohen Wassertemperaturen geeignet.
  3. Spotted Fin Liquid Tuna, (muss überall drauf – Don’t forget the Tuna!) einer der besten Karpfenattraktore am Markt.

Die Hakenköder wurden zusätzlich mit einem der Boostersprays von Spotted Fin behandelt. Als besonders fängig stellte sich das Smokey Jack Booster Spray heraus. Die Flasche war am Ende des Trips restlos leer!

Über Spotted Fin Produkte

In England feiert die Firma bereits unglaubliche Erfolge. Die Produkte sind besonders und einzigartig. Es wird vor allem auf natürliche Fressstimulanten gesetzt, welche aus der Fischindustrie kommen und auch dort eingesetzt werden. Die ersten zwei Jahre gab es nur eine Boiliesorte, den Catalyst, welcher den Rubel so richtig ins Rollen brachte und sogar dem in aller Munde befindlichen “Mainline Cell” starke Konkurrenz machte. Nun kam Smokey Jack dazu. An allen Boiliesorten wurde viele Jahre gefeilt, in zusammenarbeit mit erstklassigen Baitexperten, wie Frank Warwick oder Henrik Hansen.

Warum ich Spotted Fin vertraue? Zwei Fallbeispiele

Die gesamte Range ist sehr gut durchdacht, die Produkte bauen aufeinander auf. So sind die einfachen Boilies eher weich gehalten, damit sie sehr schnell arbeiten und unterwasser die Fressstimulanten verteilen. Am Haar verwendet man die Hookbaits, Wafter oder Pop Ups, welche wesentlich härter produziert werden. Es gibt verschiedene Partikelmixe (Blends) und Pellets für welche es extra Baitsoaks gibt. Spezielle Groundbaits, die unterwasser regelrecht explodieren, sowie spezielle Food Dips und vieles mehr.

  1. Die Aktzeptanz der Karpfen hat mich beeindruckt, auch bei schwierigen Bedingungen. 2017 war ich zusammen mit Thomas Keutmann an einem mir sehr gut bekannten Baggersee. Er fischte bereits Spotted Fin Boilies (Catalyst) und zog mich 4:0 ab! Das passierte mir dort sonst nie!
  2. Nächstes Beispiel, Frühsommer 2018, ich fischte mit Spotted Fin Boilies, überließ meinem Kumpel Nico Milz (er fischte mit anderen Boilies) die besseren Spots und zog ihn trotzdem 6:0 ab! Seitdem fischt Nico übrigens auch mit Spotted Fin.

Diese Beispiele setzen sich fort, natürlich nicht nur bei mir!

Verfügbarkeit von Spotted Fin in Deutschland

Da die Verfügbarkeit aktuell noch sehr schlecht ist und oft zu überteuert, haben wir uns entschlossen die Versandkosten auf 9,90 Euro von England direkt nach Deutschland herab zu setzen. Du kannst bei Interesse also direkt im englischen Shop bestellen:

https://www.spottedfin.com/

… ein weiterer Two-Tone in der Abenddämmerung!

An unserem letzten Tag merkten wir, dass die Bisse etwas nach ließen. Daher reduzierten wir die Futtermenge, um weiterhin Fische zu fangen. Es ist wichtig beim Angeln auf sich ändernde Bedingungen sofort zu reagieren.

Der letzte ü20 Kilo – ein echt langer Kämpfer!

Als Haken verwendeten wir die Carpleads KSX, Univerza und H2 überwiegend in der Größe 4. Für mich war es der erste Trip mit diesen Haken und ich muss sagen – keine Probleme!

Big Fish Angler Gregory Lefebvre kam für einen Nachmittag zu Besuch und bei einer Flasche Rosé tauschten wir unsere Erfahrungen aus. Er meinte es sei schon besonders, wie wir an diesem Gewässer den Sack zu machten, vor allem bei den doch eher miserablen Bedingungen was das Wetter anging. Das hörten wir natürlich sehr gerne 🙂 Spotted Fin for the win!

In der Abendsonne des letzten Tages…

In der letzten Nacht fingen wir noch drei weitere Fische, die wir jedoch am Boot abhakten und direkt in die Freiheit entließen.

Wir waren satt und freuten uns auf zu Hause!

DICKE DINGER!
Julian Jurkewitz (#Jukke)


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1 Kommentar

  1. Einfach nur ein geiler Trip, mehr muss ich und kann ich dazu nicht sagen, überlege mir jetzt auch diese Murmeln zu bestellen. Mach weiter so und bleib so wie du bist jukke

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